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2010

Nun ist das Musiglager 2010 definitiv Geschichte. Trotz herrlichstem Herbstwetter pilgerten am Sonntag, 3. Oktober 2010 rund 170 Interessierte in die Bänggner Räbliturnhalle, um das Schlusskonzert mit zu verfolgen. Die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer wurden nicht enttäuscht, sie erlebten ein abwechslungsreiches und tiptop vorgetragenes Konzert. Spannung und Spielfreude lagen förmlich in der Luft, die Eltern, Grosseltern, Göttis und Gottis konnten zu Recht stolz auf ihre Kinder sein!

Das OK bedankt sich bei allen Teilnehmern, Köchinnen, Leitern, Sponsoren und Gönnern für die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung.

Wir freuen uns bereits auf's nächste Bänggner Musiglager im Herbst 2012!

 

Alle Fotos des vergangenen Lagers finden sie HIER !

 

 


Samstag, 2. Oktober 2010: ...und tschüss! 

 

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von Irène Zweifel Hug

Aus, vorbei, und ab nach Hause. Marder, Edelweiss, Krokus und Co. erstrahlen in sauberstem Glanz, im ganzen Haus ist es nun wieder still. 

"Auf Wiedersehen, es wahr schön hier", hat ein junger Musikant am Freitag auf seine Zeichnung geschrieben. Stimmt, sie war toll, diese vergangene Lagerwoche. Lauter kreative, fröhliche, aufgestellte und Musik-begeisterte Kids aus Benken, Gommiswald und Uetliburg waren mit dabei, die Stimmung war einfach super. Was will man denn noch mehr.

Ein herzliches Dankeschön meinerseits geht nun an alle meine Mitleiter und mehr oder weniger stillen Helfer sowie natürlich Küchenchefs...

Ich freue mich schon auf's Lager 2012!

 

 


Freitag, 1. Oktober 2010: Vendredis - il di d'al concert

 

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von Joël Schnider und Timon Mettler

Am Vormittag haben wir für den Nachmittag die Hauptprobe geübt. Zum Mittag gab es Fischstäbchen und Spinat, Kartoffeln und nachher hatten wir die Hauptprobe durchgespielt für die Küche.

Am Abend haben wir Toto-Abend gespielt, das Schlagzeug und das Bläch gegen Holz. Schlagzeug und Bläch haben 10 : 4 gewonnen.

 

 


Donnerstag, 30. September 2010: Cheese

 

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von Anina Rudolf und Tabea Landolt

Um 07.30 Uhr sind wir aufgestanden und assen dann Frühstück. Dann hatten wir viel Spass mit der Musik. Danach hatten wir noch Einzelprobe.

Um 12.30 Uhr assen wir Zmittag. Nach dem Mittagessen hatten wir wieder Probe. Am Nachmittag gingen wir in die Turnhalle.

Am Abendessen assen wir Fondue und die einten assen Spghetti. Nachher putzten wir unsere Instrumente. Um 22.30 Uhr war Nachtruhe.

 

 


Mittwoch, 29. September 2010:  Halbzeit

 

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von Pädi Lang und Mike Hosang

Am Morgen haben wir im Probelokal geübt. Und dann waren wir wandern gegangen zu einer Feuerstelle und haben dort Zmittag gegessen. Nachher haben wir noch ein Drachen steigen lassen mit Andi.

Am Abend haben wir im Probelokal einen Film geschaut und nach dem Film hat es noch ein feiner Desert gegeben. Und dann gingen wir ins Bett.

 

 


Dienstag, 28. September 2010: Mir mached’s nomal...

 

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von Nicole Lang und Lena Nyhuis

Nach einer guten Nacht standen wir auf. Dann assen wir Frühstück. Um 08.45 Uhr hatten wir Probe bis 10.30 Uhr und danach eine 10 Minuten-Pause.

Um 12.30 Uhr assen wir feine Spaghetti zum Mittagessen. Danach probten wir wieder um 14.00 Uhr, anschliessend machten wir eine Rhythmische Übung. Und nach der rhythmischen Übung machten wir sehr viele Spiele. Danach assen wir Abendessen.

Dann fand ein cooles Casino statt. Dann ist der Sieger ausgewählt worden, nämlich: Simon & Maximilian.

Dann gingen wir ins Bett.

 

 


Montag, 27. September 2010: Bündner Hochjagd

 

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von Max Grüter und Rian Gonzenbach

Heute um acht Uhr hatten wir Frühstück gegessen. Dann waren wir im Probesaal und haben geübt. Am Mittag hat es Reis gegeben. Und am Nachmittag haben wir eine Schnitzeljagd gemacht.

Am Abend haben wir nochmals Musik gemacht und Spiele gespielt, und dann waren wir kao. 

 

 


Sonntag, 26. September 2010:  Anreise

 

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von Lydia Lendi und Tanja Landolt

Um 11.30 Uhr haben wir uns in der Rietsporthalle getroffen. Wir brauchten 3 Sitze nicht. Während der Fahrt unterhielten wir uns lautstark. Ungedultig fieberten wir dem Schild „Flond“ entgegen. Als wir mit dem Bus vor dem Haus waren, schnautzte uns ein älterer Mann an. Etwa so: „Sie wissen genau, dass hier Busverbot ist. Ich werde Sie anzeigen!“ Er kam wieder mit einer Busse von 100 Franken. Damit waren wir nicht zufrieden.

Dann probten wir etwa eine halbe Stunde. Dann gingen wir in den Essraum und assen Znacht. Um 20.15 Uhr machten wir noch Spiele. Um 22.30 Uhr befehlte uns Irene die Nachtruhe.